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Aktuelles |
| Aktuelles von mir und meiner Familie und von Ereignissen, die uns direkt oder indirekt betreffen oder in irgend einer Weise für uns wichtig sind: |
| 22.02.2008 |
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| 05.01.2008 |
Die Sternsinger besuchten uns. |
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| 05.12.2007 |
Bei der Nominierungsversammlung der Freien Wähler Meitingen zur Kommunalwahl 2008 wurde Gerlinde auf Platz 3 der Liste 5 Freie Wähler Gruppe (FWG) gewählt. Ihre Vorstellung für die Kommunalwahl ist hier zu sehen. Liebe Meitinger Bürger: Unterstützen Sie Gerlinde bitte mit Ihren Stimmen! |
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| 1.12.2007 |
Wir haben wieder einen virtuellen Adventkalender für unsere Heimatpfarrgemeinde St. Wolfgang gestaltet. |
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| 16.06.2007 |
In meiner Geburtsstadt Augsburg, Klein-Venedig oder auch Vier-Flüsse-Stadt genannt, fand die "Lange Nacht des Wassers" statt. Wir haben daran teilgenommen und dabei das alte Jugendstil-Stadtbad mit einem Konzert einer Wasserstichorgel besucht, Lesungen gehört im Fünffingerlesturm, im Jakobswasserturm und im Kastenturm im Handwerkerhof, ein Fontänenkonzert im Fronhof miterlebt und eine Führung rund um den Oblatterwall (Kahnfahrt) genossen, der vom Augsburger Architekt Karl Albert Gollwitzer Anfang des letzten Jahrhunderts zum Hafen ausgebaut werden sollte. |
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| 20.05.2007 |
Einen Tag vor unserem Hochzeitstag feierten Gerlinde und ich unsere Silberhochzeit. Fotos vom Gottesdienst und von der Feier daheim gibt es hier zu sehen. |
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| 25.02.2007 |
Gerlinde feierte ihren 50. Geburtstag, den sie ein paar Tage zuvor begehen durfte. Fotos unserer Feier im Haus St. Wolfgang in Meitingen sind hier zu sehen.
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| 25.01.2007 |
Winterimpressionen von einem Spaziergang am Lech |
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| 06.01.2007 |
Die Sternsinger besuchten uns. |
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| 1.12.2006 |
Wir haben wieder einen virtuellen Adventkalender für unsere Heimatpfarrgemeinde St. Wolfgang gestaltet. |
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| 14.05.2006 |
Wir feiern Jubiläum in unserer Heimatpfarrgemeinde St. Wolfgang: - 75 Jahre Kirche St. Wolfgang - 65 Jahre selbständige Pfarrei St. Wolfgang Fotos zum Jubiläum und zum Pfarrfest an diesem Tag gibt's hier zu sehen. |
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| 23.04.2006 |
Ich feierte meinen 50. Geburtstag, den ich ein paar Tage zuvor begehen durfte. Fotos unserer Feier im Auenhof bei Gersthofen sind hier zu sehen.
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| 06.01.2006 |
Die Sternsinger besuchten uns. |
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| 21.12.2005 |
Meine Einweihung in Reiki |
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| 22./28.11.2005 |
Die Westumgehung meines Heimatortes Meitingen wird freigegeben. Am 22. November findet ein großes Fest auf der bereits fertigen Straße statt und am 28. November ist die offizielle Verkehrsfreigabe und der Festakt in der Sporthalle. Hier einige Fotos vom Fest und der neuen Straße. |
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| 30.10.2005 |
Für das Bistum Augsburg fand im Augsburger Mariendom ein Dankgottesdienst für die Helfer des Weltjugendtages statt. Wir waren beim Gottesdienst und bei einem anschließenden gemütlichen Abend im Michael-Sailer-Haus dabei. |
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| 02.10.2005 |
Wir waren beim Musical Mamma Mia in der Olympiahalle in München und hörten viele Lieder von Abba wie z.B. I have a dream, SOS, Super trouper, Take a chance on me, The winner takes it all und Waterloo. |
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| 01.10.2005 |
Im Bistum Augsburg wurde der neue Bischof Walter Mixa eingeführt. Wir waren beim Gottesdienst im Augsburger Mariendom dabei. |
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| 15.08.2005 |
Wir begleiteten die Lichterprozession zur Vatimagrotte in Maria Vesperbild am katholischen Feiertag Mariä Aufnahme in den Himmel. |
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| 08.08.2005 |
Anlässlich des Augsburger Friedensfestes besuchten wir den oekumenischen Gottesdienst in der Basilika St. Ulrich und Afra und waren anschließend im Augsburger Rathaus dabei, als die Preisträger des Augsburger Friedenspreises verkündet wurden. |
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| 18.06.2005 |
Augsburger Kunstnacht mit Besuch im neu renovierten Kleinen Goldenen Saal (Deckengemälde von Matthäus Günther), in den Städtischen Kunstsammlungen im Schaezler-Palais (Gemälde von Hans Holbein d. Ä., bei einem Harfenkonzert im Kreuzgang des Augsburger Domes, bei einem Klavierkonzert im Rathaus und dem Nachtkonzert in der St.-Anna-Kirche. |
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| 09.05.2005 |
Vor 200 Jahren ist Friedrich Schiller, einer der wichtigsten deutschen Dichter gestorben. Wir haben von ihm auch eine um fangreiche Biographie erstellt. |
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| 07.04.2005 |
Das Bistum Augsburg verabschiedete sich mit einem feierlichen Requiem im Mariendom in Augsburg von Papst Johannes Paul II., der am 02.04.2005 in Rom gestorben war. Wir waren unter den 1500 Gottesdienstbesuchern im Augsburger Dom. |
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| 21.03.2005 |
Zum 320. Geburtstag von Johann Sebastian Bach haben wir eine ausführliche Biographie online gestellt. Wir haben in den letzten Jahren seine wichtigsten Aufenthaltsorte besucht. |
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| 19.02.2005 |
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| 16.02.2005 |
CDU drängt behinderte Menschen an Rand der Gesellschaft. Marburg/Lahn (kobinet) Die CDU drängt nach Ansicht des Deutschen Vereins der Blinden- und Sehbehinderten in Studium und Beruf e.V. (DVBS) behinderte Menschen an den Rand der Gesellschaft. Niedersachsen und Thüringen seien dabei Vorreiter für soziale Kälte, erklärte die Organisation in einer Pressemitteilung. In Thüringen hat die Spitze der CDU-Landtagsfraktion unlängst erklärt, das einkommens- und vermögensunabhängige Blindengeld nach niedersächsischem Vorbild ab 2006 streichen zu wollen. Dies veranlasste den Vorsitzende des DVBS, Uwe Boysen, sich im Vorfeld der Landtagswahlen in Schleswig-Holstein und Nordrhein-Westfalen (NRW) zu Wort zu melden. «Bis vor kurzem konnte man noch der Auffassung sein, die fast komplette Streichung des Landesblindengeldes in Niedersachsen sei den spezifischen Bedingungen dieses Bundeslandes geschuldet. Doch durch die Ankündigung der thüringischen CDU-Fraktion, das Landesblindengeld ab 2006 ebenfalls praktisch komplett streichen zu wollen, wird deutlich, dass die Ausgrenzung behinderter Menschen inzwischen offenbar fast in der gesamten CDU salonfähig geworden ist. Dass blinde Menschen in Schleswig-Holstein und NRW unter diesen Vorzeichen mit größter Sorge auf die bevorstehenden Landtagswahlen blicken, ist daher mehr als verständlich», so Uwe Boysen. Was werden die Spitzenkandidaten Carstensen bzw. Rüttgers tun, falls sie die Wahl gewinnen? Die Betroffenen fürchten wohl nicht zu Unrecht, dass als eine der ersten Maßnahmen beide Bundesländer dem Beispiel von Niedersachsen und Thüringen folgen werden. «Da machen auch alle Beteuerungen vor dem Wahltag wenig Mut. Auch die Herren Wulff und Althaus hatten versprochen, das Blindengeld nicht abzuschaffen. Aber Glaubwürdigkeit scheint nicht mehr wichtig, wenn es nur um Behinderte geht. Auch in der CDU-Zentrale in Berlin ist diese doppelzüngige Strategie zumindest geduldet, wenn nicht sogar Programm. So müssen die CDU-Landesfürsten wohl nicht fürchten, von der Vorsitzenden zurückgepfiffen zu werden; denn anscheinend geschehen diese bis vor kurzem völlig unvorstellbaren Maßnahmen gegen Menschen, die ihr Augenlicht verloren haben und mit denen niemand wegen ein paar hundert Euro im Monat tauschen würde, mit dem - jedenfalls stillschweigenden - Einverständnis oder vielleicht sogar mit Billigung von Angela Merkel», schreibt Boysen. Wie anders sei es zu interpretieren, dass die Sozialministerin Niedersachsens, die Merkelvertraute Dr. Ursula von der Leyen, trotz ihrer harten Haltung gegen behinderte Menschen auf persönliche Intervention Merkels auf dem letzten Bundesparteitag ins CDU-Präsidium gewählt wurde, fragt sich der DVBS. «Die CDU-Spitze scheint Härte in sozialen Fragen demonstrieren zu wollen. Schade, dass man sich zur Profilierung gerade Menschen ausgesucht hat, die vom Schicksal ohnehin nicht begünstigt sind. Da bekommt die Aussage Blinder 'Ich sehe schwarz', eine ganz neue vielschichtige Bedeutung. Es kann auf dieses Vorgehen der CDU nur eine Antwort geben: Wir können blinden Menschen in Schleswig-Holstein und NRW nur empfehlen, auf keinen Fall die CDU zu wählen, wenn ihnen ihr Blindengeld lieb ist. Im Übrigen wissen wir uns in der Ablehnung dieser Streichungspläne auch einig mit anderen großen deutschen Sozialverbänden», so Uwe Boysen. Wenn Frau Merkel nicht klar Stellung zugunsten des Erhalts von Nachteilsausgleichen für behinderte Menschen beziehe, werde behinderten Menschen nichts anderes übrig bleiben als diese Position auch im Zusammenhang mit der kommenden Bundestagswahl zu vertreten. Die CDU-Strategen scheinen noch nicht begriffen zu haben, dass in der Bevölkerung ihr Vorgehen gegen blinde Menschen auch als Test gesehen wird, ob es in der Christlich Demokratischen Union überhaupt noch eine nennenswerte soziale Komponente gibt. omp
Quelle:
www.kobinet-nachrichten.org
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| 09.02.2005 |
Zu Beginn des Friedensjahres in Augsburg bildeten knapp 10.000 Augsburger eine Lichterkette quer durch die Innenstadt vom Dom bis zur Basilika St. Ulrich und Afra. Anlass ist das Gedenken an den Augsburger Religionsfrieden vor 450 Jahren. Wir waren bei dieser Aktion für den Frieden dabei! |
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| 08.02.2005 |
Von einem der bedeutendsten Maler der Renaissance, Lukas Cranach d. Ä., haben wir eine sehr ausführliche Biographie online gestellt. Lukas Cranach d. Ä. war auch in Augsburg tätig und hat Gemälde in der St.-Anna-Kirche geschaffen. |
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| 24.01.2005 |
Bei der Augsburger Chronik auf der Webseite www.Augsburger-Gedenktage.de finden Sie jetzt 1.000 Links von insgesamt über 3.000 auf der gesamten Webseite. |
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| 12.01.2005 |
Ich stelle die 10. Sendung von Radio Ganznormal in Schriftform online! Seit August 2004 erstelle ich von jeder Sendung von Radio Ganznormal eine schriftliche Zusammenfassung für Menschen, die die Sendung nicht hören können. Die Sendungen als MP3 und in Textform sind hier zu finden. |
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| 26.12.2004 |
Ich spielte auf der großen Orgel in unserer Pfarrkirche St. Wolfgang mein Lieblingsweihnachtslied "Stille Nacht, heilige Nacht", begleitet von meinen Söhnen Christoph auf der Trompete und Benjamin auf seinem F-Waldhorn. Wer es hören möchte, der bekommt es hier zum Download (3,1 MB). |
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| 14.12.2004 |
Frankfurt/Main (kobinet) Die Kommentare unter der Rubrik «Fremde Federn» in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung haben in der deutschen Medienlandschaft eine besondere Bedeutung. Dem freien Journalisten Keyvan Dahesch ist es gelungen, dort einen Beitrag zum Blindengeld zu veröffentlichen, den die kobinet-nachrichten mit freundlicher Genehmigung des Autors im folgenden abdrucken: Wozu Blindengeld? Von Keyvan Dahesch «Tausche Blindengeld gegen Augenlicht», stand auf mehreren Transparenten bei der bislang größten Demonstration blinder Menschen in Deutschland. Nach übereinstimmenden Angaben der Polizei und der Blindenverbände waren mehr als 10.000 Betroffene nach Hannover gekommen, um gegen die Absicht Niedersachsens zu protestieren, das dort seit 40 Jahren bestehende Landesblindengeldgesetz zum kommenden Januar abzuschaffen und die Bedürftigen an die allgemeine Sozialhilfe zu verweisen. Sollten die anderen Bundesländer dem Beispiel der Regierung des Ministerpräsidenten Wulff folgen, fürchten die rund 200.000 betroffenen Menschen - davon stehen nur etwa 30 Prozent im Berufsleben - in die frühere gesellschaftliche Isolation zurückzufallen, aus der sie mühsam herausgekommen sind. Denn: Wer über eine längere Zeit für ein Hilfsmittel oder eine Urlaubsreise mit Begleitung 2.600 Euro spart, verliert den Sozialhilfeanspruch. Fehlendes Augenlicht ist eine der schwersten Behinderungen. Deshalb haben alle Regierungen seit 1918 den Kriegsblinden neben allen anderen Zuwendungen ein einkommens- und vermögensunabhängiges Blindengeld zugestanden, damit sie die Folgen ihrer Beeinträchtigung lindern können. In gleicher Weise verfahren die Berufsgenossenschaften mit Personen, die ihr Sehvermögen durch einen Arbeitsunfall eingebüßt haben. Die Forderung blind geborener, durch Krankheit oder Altersschwäche erblindeter Menschen nach einer ähnlichen Hilfe wurde nach 1945 in Hessen, Bayern, Niedersachsen und in den siebziger Jahren in den übrigen und gleich nach 1990 auch in den neuen Bundesländern erfüllt. Während die für Leistungen an Kriegs-, Wehrdienst- und Verbrechensopfer zuständige Bundesregierung bislang die Höhe und die Anpassung der Zuwendungen an Preissteigerungen nicht geändert hat, haben die Bundesländer mit Hinweis auf sinkende Steuereinnahmen das Blindengeld Schritt für Schritt gekürzt. Hamburg und Thüringen beabsichtigen die Kürzung vom kommenden Januar an. Die knapp 13.000 nichtsehenden Menschen in Niedersachsen, von denen lediglich vier Prozent berufstätig sind und einen den Schwerbehinderten zustehenden Steuerfreibetrag nutzen können, beklagen, der Ministerpräsident habe sein Wort gebrochen: «Nachdem er uns für das Verständnis zum Kürzen der Hilfe um 20 Prozent im vergangenen Jahr gelobt und keine weiteren Opfer mehr versprochen hatte, will er nun den Hahn ganz zudrehen», beklagt die Vorsitzende der Blindenorganisation, Helga Neumann. Sie braucht - wie alle älteren Menschen ohne Sehkraft - in vielen Fällen Unterstützung. Da ihr infolge einer Krankheit zum Rollstuhlfahrer gewordener Ehemann das nicht leisten kann, muß sie gegen Entgelt fremde Hilfe in Anspruch nehmen. Wer dieses Schicksal als Älterer erleidet - das sind zwei Drittel der 200.000 blinden Menschen -, benötigt zu fast jedem Handgriff Hilfe, die die Angehörigen auf Dauer überfordert. Doch auch jüngere und bewegliche Menschen ohne Sehvermögen können nur geübte Wege - und auch diese nur, wenn sie nicht zu unübersichtlich sind - alleine gehen. Weicht auch nur etwas vom Gewohnten ab, stehen sie im besten Fall orientierungslos da. Ansonsten können sie sich weh tun. Auf dem Nachhauseweg fiel vor Jahren in Nürnberg ein Blinder mit seinem Stock in eine nur mit einer Flatterleine unzureichend gesicherte Baustelle und brach sich das Genick. Zum Einkaufen, Ärzte- und Behördenbesuch, Spazierengehen, Vorlesen und auf Reisen brauchen sie Taxi oder Begleitung. Wollen sie die Angehörigen nicht überfordern und Freundschaften nicht überstrapazieren, müssen sie dafür fremde Personen bezahlen. Und die Hilfsmittel, die einen Teil der Behinderung ausgleichen können, sind wegen geringer Abnehmerzahl recht teuer. So kosten ein Vorlesegerät mindestens 4.300 Euro, die Software zum Anhören des Inhalts auf dem Handydisplay 250 plus 35 Euro für jede neuere Version und ein Buch in Blindenschrift bis zum Zehnfachen des Preises für das Werk in Normalschrift. Vielleicht beherzigen Wulff und seine Sozialministerin Ursula von der Leyen die Bitte des Geschäftsführers des Deutschen Blinden- und Sehbehindertenverbandes, Andreas Bethke: sich einen halben Tag mit einer Augenbinde zu bewegen, die andere Hälfte einen blinden Menschen bei den Verrichtungen innerhalb und außerhalb der Wohnung zu begleiten und dann über die Entscheidung zum Blindengeld nachzudenken. omp
Der Artikel erschien am 14.12.2004 in der
Frankfurter Allgemeinen Zeitung
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| 13.12.2004 |
Wir besuchten die ökumenische Adventfeier des Ökumenischen Arbeitskreises Meitingen-Westendorf-Herbertshofen in der Kapelle des Johannesheims in Meitingen. Gerlinde ist Mitarbeiterin in diesem Arbeitskreis. |
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| 12.12.2004 |
Wir besuchten die Adventfeier des Jugendblasorchesters Meitingen, in dem Benjamin und Christoph aktiv mitspielen. Anschließend besuchten wir noch die Adventfeier der Freien Wähler Gersthofen, deren Webseite wir erstellt haben und weiterhin betreuen. Einige Fotos dieser Feier sind in Kürze auf der Seite zu sehen. |
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| 10.12.2004 |
Ein Redakteur des Bayerischen Rundfunks, Herr Huke, führte mit mir ein Gespräch über die barrierefreie Gestaltung von Internetseiten. Der Beitrag soll Ende des Jahres 2004 in Bayern 2 gesendet werden. |
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| 6.12.2004 |
Über meine Mitarbeit bei Radio Ganznormal erzähle ich an diesem Abend live über Telefon in der Sendung. Seit August 2004 bringe ich die Sendung in schriftlicher Form ins Internet und schließe damit die letzte Lücke der Barrierefreiheit bei Radio Ganznormal, dem Sender für und mit behinderten Menschen. Radio Ganznormal sendet über Antenne und Kabel auf der Frequenz von Radio Rheinwelle im Raum Wiesbaden und Mainz immer in den geraden Kalenderwochen am Montagabend von 19:00 bis 21:00 Uhr. Jeder der die Sendung nicht live hören kann, hat die Möglichkeit, sich die Sendungen aus dem Internet zu laden oder noch einmal nachzulesen. |
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| 1.12.2004 |
Wir haben wieder einen virtuellen Adventkalender gestaltet. Der Link darauf ist auf der Startseite zu finden. |
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| 23.11.2004 |
Das Weltjugendtagskreuz für den Weltjugendtag 2005 ist in unserem Bistum angekommen. Wir waren bei der Willkommensfeier in unserem Nachbardekanat Neuburg/Donau. |
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| 16.11.2004 |
Meine Literatursammlung im Web wurde von mir wieder erweitert. Sie ist zu finden unter: www.Literatur-barrierefrei.de |
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| 15.11.2004 |
Eine Meldung der Kobinet-Nachrichten: Presserat will Behinderte nicht mehr benachteiligen |
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| 11.09.2004 |
Wir beteiligen uns an der größten Demonstration blinder Menschen in Hannover. |
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| 20.08.2004 |
Ein Interview über meine Arbeit als Programmierer wird vom Bayerischen Rundfunk gesendet. Den Beitrag gibts hier zum Download. |